Bei Jacky, einer 12-jährigen Jack Russell Hündin, wurden per Sonographie sowohl zwei Lebertumore als auch eine massive Vergrößerung der Leber festgestellt. Da die Besitzer 7 Wochen zuvor ihre zweite Jack Russell Hündin durch Leberkrebs verloren hatten, wollten sie nun eine alternative Therapie versuchen.

Zu Beginn der Behandlung war Jackys gesamter Bauch sehr berührungsempfindlich und die Hündin hatte massive Schwierigkeiten, sich hinzusetzen. Sie trank extrem viel und hatte teilweise gelblichen Kot.
Jacky wirkte matt und hatte wenig Lebensenergie. Ein Abdrücken bestimmter Akupunkturpunkte zu diagnostischen Zwecken ergab, dass sämtliche Punkte, die für die Leber und die Gallenblase zuständig sind, druckdolent, d.h. schmerzempfindlich waren. Auch das Blutbild spiegelte den schlechten Zustand der Leber durch extrem erhöhte Werte wider.

Jacky erhielt zum einen chinesische Pilze und zum anderen ein für sie passendes Homöopathikum, welches ihr alle 4 Wochen verabreicht wurde. Beide therapeutischen Maßnahmen hatten zum Ziel, ein weiteres Wachstum der Lebertumore zu verhindern und eine Metastasierung in andere Organe zu unterbinden. Zusätzlich wurden ernährungstechnische Veränderungen vorgenommen und spezielle antikarzinogene (krebshemmende) Lebensmittel täglich verabreicht.

Bereits 2 Wochen nach Behandlungsbeginn war Jacky wesentlich fitter. Sie hatte mehr Lebensenergie, war lebhaft und konnte sich wieder besser bewegen. Der Bauch zeigte keinerlei Berührungsempfindlichkeit. Nach 2 Monaten hatten sich die Leberwerte deutlich verbessert. Eine erneute sonographische Untersuchung der Leber zeigte, dass sich die beiden Tumore nicht verändert hatten.

Jacky ist jetzt 13,5 Jahre alt. Sie hat trotz ihrer Tumorerkrankung ein schönes, unbeschwertes Hundeleben führen können. Mittlerweile schläft sie sehr viel und ihr Appetit hat etwas nachgelassen. Wenn sie in die Praxis kommt, ist sie aber immer noch die lustige, freundliche Jack Russell Hündin, die sich gerne mit einem Leckerchen bestechen lässt.